Wo dein Geld hingeht
Dein Geldfluss
Was von je 100 € Einkommen wohin geht
Die letzten 6 Monate
Einnahmen, Ausgaben und was du investiert hast
Dein Weg aus den Schulden
Kurzfassung deines Schulden-Plans
Deine Ausgaben im Vergleich
Ausgewählte Anteile im Vergleich mit Destatis, EVS 2023 (Strich)
Dein Vermögen
Was dir gehört, nach Art verteilt
Kaufkraft-Check
Schnell buchen
Tippen, was es ist. Art, Kategorie und Rhythmus erkennt der Kompass.
Zuletzt gebucht
Deine letzten Einträge
Was der Kompass sieht
Hinweise aus deinen Zahlen, passend zu den Kapiteln im Buch
Neue Buchung
Laufende Kosten trägst du nur einmal ein und wählst, wie oft sie anfallen. Sie zählen dann jeden Monat automatisch mit.
Alle Buchungen
Beträge direkt in der Tabelle ändern. Bei jeder Ausgabe zeigt „Was wäre wenn?“, was aus dem Geld als Investment geworden wäre.
Schuld eintragen
Art wählen, Restschuld eintragen. Zins und Mindestrate sind mit typischen Werten vorbelegt. Trag deine echten Werte aus dem Vertrag oder der Abrechnung ein, wenn du sie hast.
Deine Schulden im Überblick
Rot = teuer (ab 10 %), Gelb = mittel (5 bis 10 %), Grün = günstig. Der Balken zeigt, wie viel deiner Rate an die Bank geht und wie viel die Schuld wirklich senkt.
Dein Weg aus den Schulden
Wie viel kannst du jeden Monat zusätzlich zur Mindestrate zahlen? Schon kleine Beträge verkürzen den Weg enorm.
Dein Fahrplan
Tilgen oder investieren?
Was bringt dir nach ein paar Jahren mehr: zuerst alles in die Schulden oder schon parallel anlegen? Gleiches Geld, vier Wege.
Investment hinzufügen
Name, Kürzel oder ISIN suchen. Börsenkurse werden automatisch geladen. Physisches Gold und Silber erfasst du in Gramm mit eigenem Rückkaufpreis.
Depot automatisch übernehmen
In der App oder Website deines Brokers den Depotbestand als CSV exportieren und hier einlesen. Der Kompass erkennt unterstützte Spalten wie ISIN, Stückzahl und Kaufkurs. Prüfe die erkannten Positionen und angezeigten Kursstände.
Nur die öffentliche Adresse, kein Zugriff auf dein Geld. Der Bestand wird über mempool.space gelesen und mit dem aktuellen Kurs bewertet.
Dein Depot
Kurs × Stück, mit Gewinn oder Verlust seit dem Kauf
Depot-Aufteilung
Nach Anlageart
Gewinn und Verlust
Je Position seit dem Kauf
Konten und Besitz
Schreib einfach „Tagesgeld“ oder „Auto“. Schreibst du „Kreditkarte“ oder „Autokredit“, landet es automatisch im Schulden-Plan.
Deine Bilanz
Automatisch sortiert: was dir gehört (Aktiva) und was du schuldest (Passiva)
Konsument oder Eigentümer?
Jede Ausgabe macht ein Unternehmen reicher. Vergleiche deine Ausgaben mit einer Anlage in ein Unternehmen aus diesem Bereich. Allgemeine Begriffe zeigen mögliche Beispiele, keine Herstellerzuordnung und keine Kaufempfehlung.
Deine Ausgaben als Investment
Jeder Posten, den du regelmäßig ausgibst, mit der passenden Aktie daneben
Laufende Kosten
Monats- und Jahreswert, automatisch umgerechnet
Typische Posten ergänzen
Antippen, Betrag eintragen, fertig
Was würde sich ändern?
Wähle eine Kürzung von 0 bis 100 % in Ein-Prozent-Schritten. Berücksichtige nur Ausgaben, die du dauerhaft senken kannst. Die Rechnung zeigt die jährliche Ersparnis und einen möglichen Anlagewert nach zehn Jahren.
Double-FF-Rechner
Einleitung
Finanziell frei bist du, wenn dein Vermögen deine Lebenskosten trägt.
Bezahl dich zuerst
Kapitel 3
Sobald dein Geld kommt, legst du einen festen Teil beiseite. Sofort, nicht am Monatsende. Auch mit Schulden: schon 25 € im Monat bauen die Gewohnheit auf.
Zeit, Zinseszins und Inflation
Kapitel 7 · 9
Angelegtes Geld wächst auf sich selbst. Geld, das nur liegt, verliert jedes Jahr Kaufkraft.
Einkommensquellen
Kapitel 11
Wie abhängig bist du von einer einzigen Quelle?
Monatliche Aufteilung
Was vom Einkommen übrig bleibt und wohin es fließt
Was würde sich ändern?
Rechne mit dem Profil, statt nur darüber zu lesen.
Der Weg aus den Schulden
Mit dem Kompass-Weg und dem freien Geld aus dem Profil
Beispiel-Depot
Rechnet mit dem angezeigten Kursstand
Was zeigen die Zahlen?
Die Erklärung zum Profil
So nutzt du den Geld-Kompass
Begriffe kurz erklärt
- Aktiva
- Alles, was dir gehört und Geld wert ist: Konten, Depot, Bitcoin, Auto, Immobilie.
- Passiva
- Alles, was du schuldest: Kredite, Kreditkarte, Dispo, Ratenkäufe.
- Nettovermögen
- Aktiva minus Passiva. Die wichtigste Zahl auf deinem Weg.
- Effektiver Jahreszins
- Jährliche Kreditkosten als Prozentsatz einschließlich der Kosten, die bei der Berechnung berücksichtigt werden müssen. Nicht jede mögliche Zusatzbelastung ist enthalten. Den effektiven Jahreszins und weitere Kosten findest du im Vertrag oder auf der Abrechnung.
- Zins und Tilgung
- Deine Rate besteht aus zwei Teilen: Zinsen gehen an die Bank, nur die Tilgung senkt deine Schuld.
- Lawinen-Methode
- Alle Mindestraten zahlen, jeden Extra-Euro in die Schuld mit dem höchsten Zins. Spart am meisten Zinsen.
- Schneeball-Methode
- Zuerst die kleinste Schuld tilgen. Kostet etwas mehr Zinsen, bringt aber schnelle Erfolgserlebnisse.
- Kompass-Weg
- Das Modell tilgt Schulden ab 4,5 % zuerst und lässt günstigere Schulden mit der vereinbarten Rate weiterlaufen. Im Alltag kommen ein tragbares Monatsbudget, pünktliche Raten und eine verfügbare Reserve zuerst. Erst danach lässt sich prüfen, ob freies Geld angelegt oder zusätzlich getilgt wird. Die Grenze ist eine Modellannahme, keine feste Regel.
- Umschuldung
- Teure Schulden mit einem günstigeren Kredit ablösen. Lohnt sich nur, wenn die alte Karte danach nicht wieder genutzt wird.
- Freiheitstage
- Rechnerische Vermögensgröße: Nettovermögen geteilt durch Monatsausgaben, mal 30. Gebundenes Vermögen ist nicht sofort verfügbar. Die Zeit bis zum Nullpunkt wird getrennt aus dem monatlichen Vermögenszuwachs geschätzt.
- Double FF
- Finanzielle Freiheit: Dein Vermögen trägt deine Lebenskosten dauerhaft.
- Inflation
- Die Preise steigen, dein Geld kauft weniger. Bei 3 % Inflation sind 1.000 € in zehn Jahren nur noch etwa 744 € wert.
Rücklagen geben deinem Geld eine Aufgabe.
Eine Reparatur, die Jahresrechnung, dein erster Notgroschen: Plane einen erreichbaren Betrag und einen Termin. Vorhersehbare Ausgaben gehören in eine eigene Rücklage; ein echter Notfall darf die Notfallreserve beanspruchen.
Zugeordnetes Geld bleibt Teil deiner bereits erfassten Konten. Es wird hier nicht zum Vermögen addiert. Geplante Monatsbeiträge werden nicht automatisch gebucht. Trage echte Überweisungen und aktuelle Kontostände weiterhin selbst ein.
Was sich wirklich verändert hat.
Aktualisiere zuerst Kontostände, Schulden und Depot. Halte dann deinen Monatsstand fest. Ein zweiter Klick im selben Monat aktualisiert diesen Stand.
Ein Monatsstand zeigt die zum Speichern erfassten Werte. Kursänderungen und Einzahlungen beeinflussen gemeinsam dein Vermögen; die Veränderung ist keine berechnete Anlagerendite. Beispielstände und eigene Stände bleiben getrennt.
Dein Geldbaum. Dein nächster Schritt.
Sieben Stufen aus „Der einfache Weg zur Finanziellen Freiheit“.
Die Häkchen halten deine eigene Einschätzung fest. Sie sind kein Finanzrating und keine Zusage für künftigen Anlageerfolg. Auch ein kleiner Schritt zählt.
Starte hier: Was beschäftigt dich gerade?
Wähle deine Situation und öffne das passende Kapitel. Entscheide danach, welche eine Veränderung du angehst.
Vom Kapitel zu deinen eigenen Zahlen
Das Hauptbuch erklärt die Zusammenhänge. Das Arbeitsbuch vertieft sie mit Aufgaben und Auswertungen. Hier findest du die passenden Werkzeuge und deine Kapitelnotizen. Dein Familienheft beginnt mit den Regeln, die zu deinem Leben passen.
Fragen aus dem Finanzalltag
Die wichtigsten Antworten aus dem Buch für deine nächsten Schritte.
Was mache ich, wenn mein Geld schon für den Alltag nicht reicht?
Dann beginnt dein Plan mit der monatlichen Lücke. Schreibe auf, was hereinkommt und was für notwendige Ausgaben und vereinbarte Raten hinausgeht. Eine zusätzliche Sparrate schafft bei einem Fehlbetrag keinen Spielraum. Sichere zuerst das Nötigste und suche frühzeitig Unterstützung, etwa bei einer anerkannten Schuldnerberatung. Auch ein Monat ohne neue Schulden ist ein Fortschritt.
Darf ich den Notgroschen für neue Autoreifen verwenden?
Ja, wenn die Reifen unerwartet nötig sind, das Auto gebraucht wird und die Ausgabe nicht vernünftig verschoben werden kann. Die Reserve erfüllt dann ihren Zweck: Sie verhindert neue Schulden. Fülle sie danach schrittweise wieder auf. Für absehbare Wartung und normalen Verschleiß legst du zusätzlich regelmäßig Geld zurück. Eine notwendige Ausgabe ist kein persönliches Versagen.
Soll ich zuerst Schulden tilgen oder investieren?
Zuerst müssen notwendige Ausgaben und vereinbarte Raten tragbar sein. Ein kleiner Notgroschen kann verhindern, dass die nächste Reparatur neue Schulden auslöst. Bei teuren Schulden steht danach häufig die Tilgung im Vordergrund: Gesparte Kreditzinsen sind berechenbarer als eine Börsenrendite. Prüfe auch Sondertilgungsregeln und Gebühren. Eine niedrige Kreditverzinsung macht paralleles Investieren noch nicht automatisch sinnvoll.
Bedeutet die Vier-Prozent-Regel, dass ich jedes Jahr vier Prozent verkaufen muss?
Nein. Im klassischen Modell geht es um den gesamten Betrag, den du aus dem Depot zum Leben verwendest. Dividenden und Zinsen zählen dazu. Decken sie deine Ausgaben, brauchst du dafür keine zusätzlichen Anteile zu verkaufen. Vier Prozent plus sämtliche Ausschüttungen wäre eine höhere Entnahme. Die historische Orientierung ersetzt keinen Plan für deinen Zeitraum, Steuern, Kosten und mögliche schlechte Börsenjahre.
Wie passen Gold, Silber und eine Notfallreserve zusammen?
Eine erreichbare Geldreserve bezahlt kurzfristig fällige Rechnungen. Physisches Gold ergänzt diese Sicherheit als eigener Sachwert, den du selbst verwahren, verkaufen oder mit einem einverstandenen Gegenüber tauschen kannst. Es muss nicht grundsätzlich auf einem Bankkonto landen. Zugang, Echtheitsprüfung, Stückelung und Preisabstand zwischen Kauf und Verkauf bestimmen jedoch, wie praktisch ein Tausch gerade ist. Als Orientierung empfiehlt dieses Buch fünf bis fünfzehn Prozent Gold im gesamten Anlageportfolio, abgestimmt auf deine Lage. Silber hat andere Kosten und Schwankungen und ersetzt diese Goldquote nicht automatisch. Plane eine notwendige Rechnung so, dass du nicht zu einem ungünstigen Termin verkaufen musst.
Bin ich mit einer Aktie wirklich Eigentümer einer bekannten Marke?
Du besitzt einen Anteil an dem Unternehmen, dessen Aktie du gekauft hast. Das Unternehmen kann eine oder mehrere Marken führen. Du besitzt dadurch keinen direkten Anteil an jeder einzelnen Kasse oder jedem Laden. Deine mögliche Rendite entsteht aus Ausschüttungen und Wertänderungen. Eine bekannte Marke allein sagt weder, ob der Aktienpreis angemessen ist, noch wie groß das Verlustrisiko ausfällt.
Kann ich meine Freiheitstage wie einen sicheren Kalender lesen?
Freiheitstage rechnen dein Nettovermögen in Monatskosten um: Nettovermögen geteilt durch Monatskosten, mal dreißig. Das macht Fortschritte vergleichbar. Wie lange du tatsächlich ohne Einkommen auskommst, hängt aber von deiner verfügbaren Reserve ab. Ein selbst bewohntes Haus bezahlt nicht automatisch die nächste Rechnung. Bei negativem Vermögen zeigt die Zahl die Größe deiner Lücke, nicht die Dauer bis zur Schuldenfreiheit.
Was bedeuten sieben Prozent Rendite in den Rechenbeispielen?
Sieben Prozent sind eine Modellannahme. Sie machen sichtbar, wie Einzahlungen und wiederangelegte Erträge über Zeit zusammenwirken. Echte Anlagen wachsen nicht gleichmäßig und können auch über längere Zeit verlieren. Vergleiche deshalb unterschiedliche Entwicklungen. Achte außerdem darauf, ob eine Rechnung Steuern, Kosten und Inflation berücksichtigt. Ein rechnerischer Endbetrag ist ein mögliches Szenario und kein versprochener Kontostand.
Dein Monatsritual
Wohlstand ist kein Zufall, sondern ein System. Hake diese fünf Schritte jeden Monat ab und halte anschließend deinen Monatsstand fest.
Sicherung und Gerätewechsel
Deine Eingaben liegen nur in diesem Browser. Sichere sie ab und zu, besonders vor einem Browser- oder Gerätewechsel.
Woher die Daten kommen
Alle Rechnungen sind vereinfachte Beispiele mit Annahmen und keine Anlage-, Steuer-, Schuldner- oder Rechtsberatung. Bei Überschuldung helfen kostenlose Schuldnerberatungen der Verbraucherzentralen, Caritas oder Diakonie.
Kostenlose Rechner · Geld-Kompass · Begleiter zum Buch „Der einfache Weg zur Finanziellen Freiheit“ · © FreedomByDan · keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung